"Kalp, sadece aşkla değil, aynı zamanda sabırla da büyür. En güzel çiçekler en derin köklerden büyümez mi?"
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"Kalp, sadece aşkla değil, aynı zamanda sabırla da büyür. En güzel çiçekler en derin köklerden büyümez mi?"
„Was sind wir Beide denn, dass ich den Anspruch erheben könnte, Priorität zu haben.“
-plottwistedstory
Biraz soru çözelim ✅👌
Hello friends gud morning
This is Vijaya
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Vijaya
7032805377
Das hier ist ein Ort,
der dir Mut machen soll.
Ich möchte dir zeigen,
dass du heilen,
verarbeiten und an dir
wachsen
kannst.
Dabei hat sich dieser Ort erst vor Kurzem zu dem entwickelt, was er jetzt ist.
Denn angefangen hat das hier, 2019 als ich Worte für mich entdeckte und mit etwas Poesie den Raum hier füllte.
Ich wollte mehr über Selbstliebe schreiben,
aber ich fühlte mich nicht.
Ich wollte positives schreiben,
aber auch das
fühlte ich nicht.
Ich wollte Mut zum Leben machen,
nur hatte ich selbst keinen mehr.
Das Schreiben aber blieb,
mein Ventil,
meine neu entdeckte kreative Seite.
Ich bin so dankbar, ich kann jetzt endlich all das in Worte fassen, wofür ich auf meiner Zunge keine Worte fand.
Ich lag in Scherben,
wollte aber unbedingt Aufklären
und Suizidprävention leisten.
Nur wusste ich nicht wie,
zusätzlich konnte ich mir nicht mal selbst helfen.
Mein Leben ist ein paar Jahre zuvor zerbrochen und war auch davor schon eine riesige Baustelle.
Ich war so weit entfernt, von mir selbst und hatte auch keinerlei Zugang mehr zu meinen Gefühlen, außer wenn sie mich heimtückisch besuchen kamen.
Ich neigte zur Selbstsabotage und habe mein Leid regelrecht gefüttert.
Bis zu dem Punkt, als ich Stopp rief.
„Jetzt oder nie“, war mein Gedanke,
diese eine Entscheidung, die mein Leben veränderte.
Ich hatte mich Entschieden, heilen zu wollen.
Ich wollte endlich ein halbwegs erträgliches Leben führen.
4 Jahre freier Fall waren genug.
Ich wollte meine Wunden endlich heilen lassen.
Ich war motiviert und
bereit für die Therapie,
ich wünschte mir Veränderung,
ich wollte meine Vergangenheit aufarbeiten.
Dafür war ich in der Traumatherapie.
Die PTBS hat mich all meine Reserven gekostet.
Ich wollte endlich mein Leben zurück,
was ich wirklich zurückerhalten habe,
war viel mehr als das.
Ich habe mich gefunden.
In dieser Zeit, in der Klinik,
habe ich alles an Büchern verschlungen,
welche mich näher zu mir brachten.
Über Achtsamkeit, dem Buddhismus, Persönlichkeitsentwicklung, positiver Psychologie und Selbstliebe habe ich so vieles gelesen.
All das und der Tauchgang in mir,
hat mich erkennen und beobachten lassen.
Wie denke ich? Wie spreche ich mit mir?
Wer bin ich überhaupt?
Ich habe gelernt loszulassen, meine Ressourcen zu nutzen und meinen Tempel auf vielen Säulen errichtet.
Es gibt kein Wundermittel,
aber es gibt unheimlich viele Werkzeuge,
um das Glück zu sich einzuladen.
Die möchte ich dir an die Hand geben.
So wie sie mir weitergegeben wurden.
Viele kleine Möglichkeiten ein stabiles Fundament zu bauen.
So viele Stellschrauben für ein zufriedenes und stabiles Leben.
Ich möchte Mut zum Leben machen und
meine Stimme nutzen.
Ich wurde durch den Suizid meines Partners aus dem Leben geworfen.
Aber ich habe mich selbst wieder gefunden und habe es geschafft meine Vergangenheit loszulassen.
Ich möchte dir einfach erzählen, wie ich hier angekommen bin,
in meine innere Mitte.
Dafür lass ich dich meiner Gedanken teilhaben
und du kannst dich von meiner Wahrnehmung aus einfach inspirieren lassen.
Vielleicht kannst du etwas mitnehmen,
auch, wenn es nur ein kurzes Gefühl ist,
hat es sich für mich gelohnt.
Ich möchte das geben,
was mir die Jahre gefehlt hatte,
einen positiven Ort.
Positive Psychologie und der Weg zum Glück
Willkommen in meinem geordneten Chaos.
Social Media für Autoren
„autorenleben“ auf Twitter, „autorenaufinstagramm“ auf Instragramm, „germanwriters“und „schreiben“ auf tumblr, loelybooks, facebookautorengruppe, die lokale Schreibgruppe, last but not least, der eigene Blog den man pflegt. Es gibt zahlreiche Hashtags, Schlagworte und Plattformen, auf denen sich das moderne Autorenleben abspielt. Wo sich die Autoren der Jahrhundertwende noch in Kaffeehäusern trafen, treffen wir uns heute virtuell, manchmal noch in Präsenz und sind auf tausenden verschiedenen Plattformen aktiv, um unser Autorenleben, unsere Werke anzupreisen, aber warum eigentlich? Und muss man das? Welche Möglichkeiten gibt es? Sind manche besser als andere? Nun, was das angeht, da lautet die Antwort: eine Pauschallösung gibt es nicht. Jeder von uns ist anders gestrickt, daher hat sicher auch jeder seinen oder ihren Lieblingsweg / seine oder ihre Lieblingsplattform. Was den Rest angeht, so wollen wir uns die Fragen doch mal ansehen und schauen, ob wir nicht eine Antwort darauf finden.
Warum sollte man sich überhaupt im Netz engagieren?
Ja, es ist echt nervig. Besonders dann, wenn man ohnehin schon kaum Zeit hat, fragt man sich, warum man das wenige, was man hat noch zwischen Schlafen, Schreiben und dem ständigen Bedienen der sozialen Medien aufteilen muss. Dennoch, jedem ist heute klar. Es ist unabdingbar. Heute braucht ein Autor die sozialen Medien. Einsiedlerleben geht nißen Verlagcht mehr. Erfolg über Nacht aus dem Nichts heraus? Funktioniert nicht. Nicht mehr. Die sozialen Medien sind der Tummelplatz auf dem ihr euch und eure Werke präsentiert, auf dem ihr auf Freund und Feind trefft, andere Autorenkollegen, Blogger, die euch vielleicht helfen können, Betaleser, eure Leser an sich… Ist man nicht da, ist man tot. Egal also, ob man die Sozialen Medien liebt oder nicht, heute sind sie unabdingbar.
Was gibt es denn alles?
Platt gesagt: Alles was du willst! Von der Plattform zum Veröffentlichen der eigenen Texte, über Schriftstellerforen, bis hin zu Plattformen für Wettbewerbe und zum posten deiner Katzen und Buchbilder für ein effektives Marketing, das Netz ist groß und es gibt Nichts was es nicht gibt. Für jeden ist etwas dabei. Hier eine kleine Auswahl.