Ein einfaches Problem: Wie bekommt die Ex-Schwiegermutter Fotos von ihrem iPhone auf ihren Laptop?
Neulich war ich anlässlich des 14. Geburtstags meines Sohns, den er gern dort begehen wollte, drei Tage auf einer autofreien Nordseeinsel im Ferienhaus meiner Ex-Schwiegereltern, zusammen mit diesen. Ex-Schwiegermutter G.B. freut sich weiterhin etwas, mich zu sehen, hoffentlich nicht nur, aber vermutlich auch ein wenig, weil sie mir ihre technischen Fragen stellen kann. Diesmal handelte es sich um ein vermeintlich einfaches Problem:
«Im Sommer begehen wir das 20-Jahr-Jubiläum unseres Vereins hier auf der Insel. Bei der Feier möchte ich Bilder projizieren, die ich über die Jahre aufgenommen habe. Mit der Vorbereitung möchte ich jetzt schon beginnen, um es dann nicht in letzter Minute machen zu müssen. Wie bekomme ich denn die Fotos von meinem iPhone auf meinen schicken neuen Laptop?»
Neben dem generellen Vorausdenken fand ich speziell lobenswert, dass sie sogar schon auf ihrem iPhone 5 die letzten Jahre durchgescrollt und sich auf einem Notizzettel alle Daten notiert hatte, von denen sie Fotos übertragen wollte.
Etwas erschwerend und diese Geschichte entsprechend nicht unwesentlich verlängernd ist allerdings die Tatsache, dass es bisher im besagten Ferienhaus kein Internet gibt.
Aber grundsätzlich klang das Problem nicht weiter kompliziert, also verabredeten wir uns für den Karfreitagnachmittag, bereits der letzte Tag vor unserer Abreise, um 17 Uhr im Café um die Ecke mit Internetzugang. Ich wusste vom Vortag, dass es um 18 Uhr schliesst, hielt allerdings eine Stunde für ausreichend, um auf ihrem iPhone schnell zu schauen, ob der automatische Backup via iCloud aktiviert ist (wie bei den meisten iOS-Nutzern wohl seit langem; die Einführung von iCloud Ende 2011 liegt jedenfalls schon eine Weile zurück), und iCloud zugleich auch auf dem Laptop einzurichten, so dass die Fotos dann zunächst rückwirkend und von nun an automatisch vom iPhone in die Cloud hochgeladen und von dort wiederum auf den Laptop heruntergeladen würden (wie beim anderen Cloudservice Dropbox, der schon ein paar Jahre älter ist als iCloud und das gleiche macht).
Angekommen im Café stellt sich heraus:
Auf dem iPhone 5 ist iCloud nicht aktiviert. Es wurde auch nie ein Backup auf die «alte» Art via iTunes gemacht.
Es wurden auch seit mindestens zwei Jahren keine iOS-Updates gemacht. (G.B. sagt mir dazu: «Ich klicke immer auf ‘Nein’, wenn so eine Anfrage kommt, weil ich mal gelesen habe, dass man sonst vielleicht versehentlich etwas Kostenpflichtiges bestellt.»)
Der tiefblaue, eigentlich ganz schicke HP-Laptop ist keinesfalls neu, sondern lediglich praktisch unbenutzt, aber schon etwa fünf oder sechs Jahre alt. G.B. findet ihn vor allem deshalb so neu, weil sie bis vor kurzem mit einem etwa 25 Jahre alten Laptop gearbeitet hatte, mit dem ihre Tochter in den 1990ern ihre Diplomarbeit geschrieben hatte. Auf dem HP läuft Windows 8, das nie geupdatet oder gepatcht wurde.
Was ich am Laptop zunächst nicht realisiere: Die «Festplatte» ist mit 32 GB überraschend klein und durch Betriebssystem, zwei Office-Versionen etc. schon recht voll. Vermutlich wurde es in der Frühphase von SSD (Solid-State-Drive) hergestellt, als diese noch teuer und daher klein waren.
Zu Beginn lasse ich G.B. die ganze Zeit mit auf ihr iPhone schauen, weil ich denke, es ist erstens ganz einfach, geht zweitens schnell, und drittens hilft es ihr hoffentlich, ein mentales Modell davon zu entwickeln, was mit ihren Fotos passiert. Ich lasse sie auch jedes Mal den Code selbst eintippen, weil ich finde, der geht mich nichts an.
Als ich im Café in den Einstellungen bei iCloud-Backup die Option «Fotos» aktivieren will, erhalte ich eine drastische Fehlermeldung, die auf Deutsch sinngemäss lautet: «Wenn Sie jetzt iCloud einschalten, werden 668 Fotos gelöscht.» Erwartungsgemäss und zu Recht ruft G.B. erschreckt aus: «Das will ich nicht!»
Ich habe sie nicht fotografiert und im Netz keinen deutschsprachigen Screenshot dieser Fehlermeldung gefunden, sondern nur den englischen, dort lautet der Text: «Photos and Videos Synched from iTunes will be Removed. Synching photos via iTunes is not supported when iCloud Photo Library is turned on. <Anzahl> photos and videos will be deleted.»
Etwas später am Abend werde ich in einem How-To-Artikel bei MacWorld mit dem Titel How to cope with a terrifying iOS Photos deletion warning lesen, dass das vermutlich gar nicht stimmt, dass also in Wahrheit gar keine Fotos vom iPhone gelöscht werden. Die irreführende Fehlermeldung soll nur aussagen, dass man die alte Backup-Methode von 2007-2011 (via Kabel per iTunes) und die inzwischen «normale» via iCloud nicht kombinieren kann, sondern nur entweder/oder.
Der MacWorld-Autor resümiert: «Because this media has been synced to the iOS device, that means 100% of it is resident in OS X in your Photos library. Therefore, you won’t lose any media when you tap Remove Photos and Videos. To be sure, I always recommend a good backup.»
Ich fühle mich etwas in der Zwickmühle. Eigentlich sollte nichts verloren gehen. Wenn ich aber einfach auf «Löschen» klicke und tatsächlich 668 Fotos entferne, bin ich hinterher schuld, wenn diese fehlen, zumal ja anhand der wie erwähnt auf einem Zettel notierten Daten bereits bestens dokumentiert ist, dass diese vor kurzem noch auf dem iPhone waren. Diese Diskussion würde ich lieber vermeiden. Also beschliesse ich, zunächst sicherheitshalber einen «klassischen» Backup mit iTunes auf den Laptop zu machen, und erst dann iCloud zu aktivieren.
Dazu muss ich iTunes herunterladen, eine Software, die ich seit Jahren nicht mehr genutzt habe (schon gar nicht auf Windows), sondern die nur manchmal unabsichtlich startet, wenn ich mein iPhone zum Laden an mein MacBook anschliesse. Zuerst lade ich allerdings die wichtigsten Patches für Windows 8 runter, weil ich etwas Sorge habe, dass der Laptop sich sonst sofort etwas einfängt. Parallel lade ich auch noch noch das iOS-Update auf die aktuelle Version 12.2 herunter.
Alles zusammen dauert im Internetcafé schon bis nach der offiziellen Schliessung um 18 Uhr, zum Glück bleibt das Personal noch etwas sitzen, und ich kann noch etwas verlängern. Für die Installation reicht es nicht mehr. Wir fahren also wieder ins Haus, wo ich alle Installationen durchlaufen lasse und währenddessen Zeit für einen verspäteten Mittagsschlaf habe.
Zwischenstand: Es ist gegen 19.00 Uhr, und mit dem eigentlichen Job (etwas mit den Fotos zu machen) habe ich noch gar nicht begonnen.
Später sind die Installationen abgeschlossen, und nach einer kurzen Phase der Resozialisierung mit iTunes beginne ich mit dem Backup des iPhones via Kabel. Diese bricht allerdings mehrfach mit einer kryptischen Fehlermeldung ab. Nach längerem Überlegen und Googlen auf meinem iPhone fällt mir der Grund ein: Der SSID-Speicher des Laptops ist voll. Ich realisiere erst jetzt, dass die «Festplatte» mit 32 GB (Gigabyte) recht klein ist, ein Problem, das ich auf meinen eigenen Computern schon lange nicht mehr hatte, seit man viel weniger Filme runterlädt als früher.
Ich bespreche also mit G.B., was man löschen kann. Sie ist sehr kooperativ und schlägt alle möglichen Tools und Spiele vor, die allerdings alle nur wenige Megabyte einnehmen. Ich lösche Microsoft Office, das ohnehin nicht aktiviert ist. Trotzdem schlägt der Backup bei mehreren weiteren Versuchen fehl.
Überhaupt geht die Rechnung nicht auf. Alle Fotos auf dem iPhone haben zusammen 8.7 GB. Es sind nur wenige Programme installiert. Eigentlich sollte der Speicher noch mindestens halb leer sein, aber er ist fast komplett voll. Ob er das schon die ganze Zeit war, kann ich nicht sagen, weil ich zu Beginn nicht geschaut habe.
Ich gehe nacheinander die Verzeichnisse durch und addiere die Grössen von Hand. Ich komme nie auf mehr als 15 GB. Irgendwo scheint versteckt Speicherplatz verloren gegangen zu sein. Ich google mehrfach mit meinem iPhone (ich bin im Ferienhaus und somit offline) und finde nach längerem Suchen heraus, dass iTunes offenbar Backups in einem ausgeblendeten Folder ablegt («Standardmäßig speichert iTunes unter Windows die iPhone- und iPad-Backups im versteckten Ordner "%appdata%\Apple Computer\MobileSync\Backup".»)
Nach noch längerem Suchen und Einblenden von Foldern finde ich die versteckten Backup-Daten. Offenbar haben die fehlgeschlagenen Backups mehrere redundante Ordnerstrukturen angelegt und so die Festplatte gefüllt. (Wieso allerdings der erste fehlgeschlagen ist, verstehe ich nicht, aber ist auch egal.) Ich lösche alle und probiere es wieder, und in der Tat, der Backup läuft bis zum Ende durch. Alle Daten vom iPhone sind nun auf dem Laptop.
Nun kann ich mich dem iPhone widmen, allerdings hat inzwischen wie gesagt das Café schon lange geschlossen. Ich lasse den blauen Windows-Laptop liegen und fahre mit dem Rad und meinem MacBook zum Inselbahnhof in der Hoffnung, dass es dort einen öffentlichen HotSpot gibt, was in der Tat der Fall ist, und zwar von der Telekom. Er ist allerdings kostenpflichtig, 24 Stunden kosten 4,95 €. Das natürlich teuer, aber im Vergleich dazu, mir eine Kneipe oder ein Hotel mit beliebiger Qualität und ungewissen Schliesszeiten zu suchen, ist es mir das locker wert.
Allerdings brauche ich etwa fünf Anläufe, um zwischen meinem iPhone und meinem MacBook mein Passwort zu resetten, mich einzuloggen und die Zahlung der 4,95 € mit meiner Kreditkarte durchzuführen. Danach bin ich dann mal mit meinem iPhone und mal mit meinem MacBook online, was natürlich beides falsch ist, denn ich will ja mit dem iPhone 5 von G.B. online gehen. Die Telekom erlaubt aber keine parallelen Sessions mit demselben Login, eine idiotisch unzeitgemässe Restriktion angesichts des absurden Preises für 24 Stunden, aber nicht zu ändern. Ich logge mich in den nächsten Stunden vermutlich etwa zehnmal ein und wieder aus, um das Gerät zu wechseln. Immerhin wird das nicht blockiert – was mich auch nicht gewundert hätte.
Irgendwann bin ich also mit dem iPhone von G.B. online und tippe in den Einstellungen auf iCloud: Fotos aktivieren. Die oben genannte Warnung übergehe ich diesmal, weil ich inzwischen einen Backup habe.
Eine Hürde gibt es trotzdem noch: Weil der iCloud-Backup nur bis 5 GB gratis ist, muss ich für die 8.7 GB Fotos von G.B. noch einen Upgrade auf 50 GB für 0,99 € pro Monat kaufen. Das mache ich mit meiner privaten Kreditkarte, weil ich natürlich keine Kreditkarte der Familie B. dabei habe.
Nun beginnt tatsächlich der Upload der Fotos zu laufen. In bester Manier aller Betriebssysteme, die ich kenne, lautet die erste Zeitangabe «noch 32 Minuten» – aber anstatt dann herunterzuzählen, wie man als unbedarfter Beobachter erwarten könnte, geht es zunächst stetig nach oben. Alle fünf Minuten kommen etwa zehn Minuten hinzu. Bei der Angabe «noch etwa zwei Stunden» bleibt es dann lange konstant, was ich aber auch nicht recht glaube. Letztlich nützt die Zeitangabe eigentlich gar nichts.
Weil ich nun Zeit habe, frage ich mich, wo eigentlich der WiFi-HotSpot genau ist. Da ich vor dem Bahnhofsgebäude sitze, gehe ich davon aus, dass es im Bahnhof ist. Ich überlege, ob ich das iPhone mit einer Powerbank über Nacht in einem Schliessfach deponieren könnte, so dass es dort den Upload macht. In der kleinen Bahnhofshalle ist der Empfang jedoch überraschenderweise schlechter (nur ein «WLAN-Ring») als vor der Tür (zwei Ringe). Ich laufe also mit dem iPhone von G.B. wie ein Wünschelrutengänger etwas vor dem Bahnhof im Kreis und schaue, wo der Empfang besser wird. Plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen: Die magentafarbene Telefonzelle am anderen Ende des kleinen Bahnhofsparks ist der HotSpot. Ich gehe dorthin, und in der Tat ist der Empfang dort am besten, und der Upload scheint etwas schneller zu gehen, obwohl «noch etwa zwei Stunden» bis auf weiteres konstant bleibt.
Mir wird nun etwas langweilig, und ich sollte auch mal zum Abendessen. Ich wickle also das iPhone in eine Fahrradsattelbedeckung aus Plastik ein und verstecke es damit in der Hecke neben der Telefonzelle, was ich aber beim Bericht über den Zwischenstand auslasse. Vater B. gibt mir seine Kreditkarte.
Nach dem Essen fahre ich wieder zum Bahnhof, das iPhone ist noch da und lädt hoch, Dauer immer noch «etwa eine Stunde». Diesmal habe ich auch den Windows-Laptop mitgenommen, weil ich auf dem für den späteren Download der Fotos noch iCloud installieren muss.
Zunächst ändere ich die auf dem iPhone hinterlegte Kreditkarte in die der Familie B., was zu meinem leichten Erstaunen völlig anstandslos und auf Anhieb funktioniert.
Da ich nur mit einem Gerät gleichzeitig im Telekom-WiFi eingeloggt sein kann, melde ich das iPhone ab und den Laptop an und lade iCloud für Windows herunter. Es ist keine richtige Standalone-Software, sondern eher eine Art Plugin mit nur einem Dialog, in dem man sich bei iCloud anmelden kann und das dann dafür sorgt, dass in einem neu angelegten lokalen Verzeichnis die iCloud-Daten automatisch erscheinen.
Ich glaube, an dieser Stelle hätte sich die Gelegenheit für ein schönes Foto ergeben, wie ich mit dem aufgeklappten Windows-Laptop auf dem Fahrradsattel im Park neben der Telefonzelle stehe. Die vorbeischlendernden Leute schauen auch immer ein wenig interessiert, aber ich bilde mir ein, dass im Jahr 2019 auf einer Ferieninsel den Menschen das Konzept «Internetnotstand» nicht mehr so fremd ist wie noch einige Jahre zuvor, so dass sich vermutlich die meisten den Hergang zusammenreimen konnten, wenn auch vermutlich nicht die Komplexität des konkreten Vorgangs.
Ich beschliesse, vor Ort nicht mehr zu testen, ob der Download auf den Laptop wirklich funktioniert. Zwar könnte es durchaus sein, dass die in den letzten beiden Stunden hochgeladenen iCloud-Fotos sofort wieder heruntergeladen werden, aber es könnte genauso gut sein, dass das erst mit irgendeiner Verzögerung passieren würde.
(Wenn nun jemand einwenden wollte, dass zumindest alle zurückliegenden Fotos durch die Kombination von iTunes-Backup und iCloud-Download nun doppelt auf dem ohnehin kleinen Laptop sind: korrekt, das ist unschön, aber nicht schlimm. Zumindest, wenn nach dem Download noch genügend Platz ist. Vor Ort sah es aus, als sollte es passen.)
Nach erfolgreicher Installation und Aktivierung von iCloud auf dem Windows-Laptop brachte ich also wieder das iPhone ins Telekom-WLAN. Der Upload setzte sich fort, Zeitangabe immer noch: «Noch etwa zwei Stunden», inzwischen war es nach 21 Uhr, die Familie rief an und wollte noch in die Eisdiele, ich packte also das iPhone wieder in die Hecke und fuhr mit.
Um kurz nach 22 Uhr kehrte ich zurück – inzwischen nur «noch etwa eine Stunde» – entschied mich aber nach kurzer Überlegung, das iPhone nicht über Nacht in der Hecke liegen zu lassen, weniger aus Angst vor Datenverlust, denn ich hatte ja alles auf dem Laptop gesichert, und auch nicht aus Angst um den Ersatzwert eines iPhone 5, sondern vor allem, weil ich mir überlegte, wie im unwahrscheinlichen Fall eines iPhone-Klaus der Restore der Daten vom Laptop laufen würde, nämlich: über mich, und das wahrscheinlich nicht via Fernwartung.
Also nehme ich iPhone und Laptop lieber wieder mit ins Ferienhaus, alle anderen sind schon im Bett, und lege sie dort auf den Esstisch zusammen mit der Instruktion: «Sollte zurück in Berlin alles von selbst durchlaufen.»
Das klingt etwas nach Nonchalance und unzulässiger Abkürzung, aber meine Erfahrung aus inzwischen rund 20 Jahren Elterngenerationssupport zeigt: Es ist eine Illusion, dass man in Abwesenheit irgendeinen Einfluss auf das Geschehen nehmen kann, egal wie sehr man sich bemüht, Dinge zu erklären oder Verhaltensregeln zu etablieren. Man überlässt vielmehr das Technologie-Mensch-System unweigerlich sich selbst, um dann nach einem halben oder einem Jahr zu besichtigen, wie es sich in Abwesenheit entwickelt hat.
Fazit des Abends: Ich hatte mit kurzen Unterbrechungen für Abendessen und Eisdiele etwa vier Stunden investiert, das Problem aber keineswegs abschliessend gelöst, denn auf beiden Geräten war der Zielzustand noch nicht erreicht. Ich hatte es aber immerhin so aufgegleist, dass es sich mit einer stabilen Internetverbindung einige Tage später mit Hilfe dieser ominösen Cloud, in der angeblich alles wie von selbst geht, hoffentlich von selbst abarbeiten würde.
Epilog: Etwa drei Wochen später frage ich nach bei der Tochter von G.B., zugleich Mutter meiner Söhne, ob es zum Thema Fotos eine Rückmeldung aus Berlin gibt. «Ah ja, hatte ich vergessen zu sagen: Sie lässt ausrichten, auf dem Laptop seien alle Fotos vom iPhone aufgetaucht.»
Was nun natürlich noch aussteht: die Fotos in ein präsentables, sprich: abspielfähiges Format zu bringen. Derzeit noch nicht fällig, denn diverse andere Teilnehmer*innen der Vereinsveranstaltungen der letzten 20 Jahre haben angekündigt, noch eigene Fotos an G.B. schicken. Man darf gespannt sein, auf welchem Kanal und in welchem Format sie das machen werden. Fortsetzung folgt also im Sommer.