Carolin & Vanessa
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Carolin & Vanessa
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Das Werk für Fernsehelektronik (WF) war ein Produzent von Elektronenröhren in Berlin-Oberschöneweide. Er war der einzige Hersteller von Bildröhren in der DDR. Das Werk gehörte dem Warenzeichenverband Rundfunk- und Fernmelde-Technik (RFT) an. . #Vorgeschichte Um 1900 siedelten sich in Berlin-Oberschöneweide zahlreiche Unternehmen an, u. a. die AEG. Ab 1913 begann im AEG-Kabelwerk Oberspree die Produktion von Elektronenröhren. Ab den 1930er Jahren produzierte Telefunken in Oberschöneweide Sendeanlagen. 1938 wurde die Röhrenproduktion der AEG im AEG-Röhrenwerk Oberspree zusammengefasst. . #Entwicklung in der DDR 1945 wurde durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland in den Räumen des ehemaligen Röhrenwerks der AEG das Labor, Konstruktionsbüro und Versuchswerk Oberspree als ein wissenschaftlicher Industriebetrieb gegründet. Bereits nach einem Jahr hatte dieser Betrieb über 2.000 Mitarbeiter. . Der Betrieb nutzte den Behrensbau der ehemaligen Nationalen Automobil-Gesellschaft. 230 Mitarbeiter wurden 1946 mit ihren Familien in die Sowjetunion verbracht. 1946 wurde der Betrieb in eine Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) umgewandelt und hieß nun Oberspreewerk. 1950 erfolgte der Zusammenschluss mit anderen Betrieben und die Umbenennung in Werk für Fernmeldewesen. . Zum 1. Mai 1952 wurde das Oberspreewerk ein volkseigener Betrieb (VEB). 1959 wurde ein Bildröhrenwerk gegründet. 1960 erfolgte die Umbenennung in Werk für Fernsehelektronik. Bei der Kombinatsbildung wurde das WF dem Kombinat Mikroelektronik Erfurt zugeordnet. 1983 wurde die Produktion von Schwarz-Weiß-Bildröhren eingestellt und 1984 die Produktion von Farbbildröhren aufgenommen. Dazu wurde an der Ostendstraße eine neue Produktionsanlage errichtet. (via #Wikipedia) . #Post #Weihnachtspaket #Hut #Radio #Rundfunk #Röhren #Röhrenwerke #RFT #Fernseher #Fernsehelektronik #VEW #WerkfürFernsehelektronik #Berlin #Oberschönweide #Ostenstraße #Werbung #Zeitungsanzeige #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany https://www.instagram.com/p/BrlGYQBB6sG/?igshid=1qawgkh8hc5mu
Club der roten Bänder der Film
Ich am Donnerstag denn 14.2 im Kino. Ich habe mir Club der roten Bänder der Film angeguckt. Der Film war sehr gut. Im Film geht es um die Vorgeschichte zur TV Serie Club der roten Bänder. Ich habe im Film viel neues über die Vorgeschichte erfahren. Es war sehr spannend und gut erzählt. Manchmal war ich auch Überrascht. Aber alles in allen war das ein super Film.
Everything in the world started with a yes. One molecule said yes to another molecule and life was born. But before prehistory there was the prehistory of prehistory and there was never and there was yes. It was always like this. I do not know what, but I know the universe never began.
Hour of the Star (Clarice Lispector)
Carolin & Vanessa
Der VEB Fettchemie (vormals H. Th. Böhme AG bzw. Böhme Fettchemie GmbH) war ein bedeutendes Chemieunternehmen mit Sitz in Chemnitz und weiteren Produktionsstandorten in Mohsdorf, Oberlichtenau, Zwickau, Dresden und Hirschfelde. Neben Wasch- und Spülmitteln (Fewa, fit) produzierte es vor allem chemische Hilfsstoffe für die Papier-, Leder- und Textilindustrie. . #Vorgeschichte Das Unternehmen ging auf eine 1881 von Hermann Theodor Böhme gegründete „Drogen-, Farben- und chemische Produktenhandlung“ zurück. 1908 erwarb er im damals noch am Stadtrand gelegenen Ort Kappel ein Grundstück, um dort eine chemische Fabrik zur Herstellung von Appreturmitteln, Textilölen und Seifen zu errichten. Nach Böhmes Tod 1909 wurde das Unternehmen in eine Familien-Aktiengesellschaft (H. Th. Böhme AG) umgewandelt. Nachdem Heinrich Bertsch 1932 das erste vollsynthetische Waschmittel Fewa erfand, wurde der Betrieb erheblich ausgeweitet und 1934 mit finanzieller Beteiligung des Düsseldorfer Henkel-Konzerns in die Böhme Fettchemie GmbH umgewandelt. Die Zahl der Beschäftigten stieg bis 1938 auf über 900. . #Geschichte in der DDR Nach dem Volksentscheid in Sachsen 1946 wurde der Betrieb enteignet und 1948 in VEB Fettchemie und Fewa-Werke Chemnitz umbenannt (ab 1956: VEB Fettchemie Karl-Marx-Stadt). Im Rahmen der zentralen Lenkung der DDR-Chemieindustrie wurde die Fettchemie wechselnden Vereinigungen Volkseigener Betriebe (VVB) zugeordnet, ab 1980 gehörte sie zum Kombinat Haushaltchemie Genthin und ab 1984 schließlich zum Chemiekombinat Bitterfeld. Zugleich wurden ihr im Laufe der Zeit weitere Betriebsteile angegliedert. Ende der 1980er-Jahre hatte die Fettchemie insgesamt 2500 Beschäftigte, davon 1800 im Stammwerk in Karl-Marx-Stadt. (via #Wikipedia) #Wab #wetterfest #imprägnieren #Imprägnierung #VEB #Fettchemie #KarlMarxStadt #Chemnitz #Chemie # #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany (hier: Karl-Marx-Stadt Zentrum) https://www.instagram.com/p/CB2Ha0Ei5VK/?igshid=ibqyu8uaba07
Das Werk für Fernsehelektronik (WF) war ein Produzent von Elektronenröhren in Berlin-Oberschöneweide. Er war der einzige Hersteller von Bildröhren in der DDR. Das Werk gehörte dem Warenzeichenverband Rundfunk- und Fernmelde-Technik (RFT) an. . #Vorgeschichte Um 1900 siedelten sich in Berlin-Oberschöneweide zahlreiche Unternehmen an, u. a. die AEG. Ab 1913 begann im AEG-Kabelwerk Oberspree die Produktion von Elektronenröhren. Ab den 1930er Jahren produzierte Telefunken in Oberschöneweide Sendeanlagen. 1938 wurde die Röhrenproduktion der AEG im AEG-Röhrenwerk Oberspree zusammengefasst. . #Entwicklung in der DDR 1945 wurde durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland in den Räumen des ehemaligen Röhrenwerks der AEG das Labor, Konstruktionsbüro und Versuchswerk Oberspree als ein wissenschaftlicher Industriebetrieb gegründet. Bereits nach einem Jahr hatte dieser Betrieb über 2.000 Mitarbeiter. . Der Betrieb nutzte den Behrensbau der ehemaligen Nationalen Automobil-Gesellschaft. 230 Mitarbeiter wurden 1946 mit ihren Familien in die Sowjetunion verbracht. 1946 wurde der Betrieb in eine Sowjetische Aktiengesellschaft (SAG) umgewandelt und hieß nun Oberspreewerk. 1950 erfolgte der Zusammenschluss mit anderen Betrieben und die Umbenennung in Werk für Fernmeldewesen. . Zum 1. Mai 1952 wurde das Oberspreewerk ein volkseigener Betrieb (VEB). 1959 wurde ein Bildröhrenwerk gegründet. 1960 erfolgte die Umbenennung in Werk für Fernsehelektronik. Bei der Kombinatsbildung wurde das WF dem Kombinat Mikroelektronik Erfurt zugeordnet. 1983 wurde die Produktion von Schwarz-Weiß-Bildröhren eingestellt und 1984 die Produktion von Farbbildröhren aufgenommen. Dazu wurde an der Ostendstraße eine neue Produktionsanlage errichtet. (via #Wikipedia) . . #Radio #Rundfunk #Röhren #Röhrenwerke #RFT #Fernseher #Fernsehelektronik #VEW #WerkfürFernsehelektronik #Berlin #Oberschönweide #Ostenstraße #Werbung #Zeitungsanzeige #DDR #GDR #Ostalgie #EastGermany #Vintage https://www.instagram.com/p/BrlGYQBB6sG/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1umk87t37a9x6
#runen #vorgeschichte #germanen #stämme https://www.instagram.com/p/B8me-EFC5Ej/?igshid=bfc6p0uubdl5