Mein #middlesplit am 06.01.2017 here we go - #ziel bis 32.12.2017 ➡️#pancake - #goals #sidesplit #middlesplit #stretching #flexibility #mobility #focus #movement #gymnastics
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Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ

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Mein #middlesplit am 06.01.2017 here we go - #ziel bis 32.12.2017 ➡️#pancake - #goals #sidesplit #middlesplit #stretching #flexibility #mobility #focus #movement #gymnastics
#prayforparis #prayforlibanon #prayforsyria #prayfortherestoftheworld #makelovenotwar #prayforhumanity Der Mensch. Für mich ist Mensch = Mensch! Egal ob Dick oder Dünn, Groß oder Klein, Schwarz oder Weiß.... Mensch = Mensch! Das ist nicht schwer und jedes Kind kapiert es, wenn es nicht schon konditioniert wurde... Trotzdem bilden sich Gruppen oder Interessengemeinschaften - das ist nicht schlimm. Ich finde es toll mich mit Menschen zu umgeben die das Selbe fühlen wie ich und eine Leidenschaft mit mir teilen. Schlimm finde ich es erst dann, wenn es extrem wird. Wenn nichts mehr anderes geduldet wird. Dann Frage ich mich wieder - Warum? Ich glaube es gibt drei verschiedene Arten von Menschen... 1. Der gute Mensch - Er ist ehrlich, aufrichtig, tolerant, freundlich und offen. Auch der gute Mensch macht Fehler. Kein Mensch ist fehlerfrei. Doch der Gute weiß das es ein Fehler war, bereut es und versucht es besser zu machen. Der Gute tut keinem Weh und wenn er es getan hat entschuldigt er sich dafür! Der Gute zeigt Reue und hat ein Gewissen. Er verfügt über soziale Kompetenz und Intelligenz! Er läuft mit offenen Augen durchs Leben und achtet auf seinen Nächsten. 2. Der böse Mensch - Er ist verlogen, durchtrieben, intolerant, unfreundlich und egoistisch. Er ist sehr intelligent und kann gut manipulieren! Der böse Mensch ist nur auf sich bezogen und toleriert niemanden neben sich. Er nutzt andere Menschen aus um sein häufig eigensinniges und egoistisches Ziel zu erreichen. Wenn es sein muss geht der Böse über Leichen und benutzt Andere als Werkzeug für seinen kranken Plan. Er weiß das er Böse ist! Es ist Ihm egal denn es geht nur um Ihn und seine Vorstellungen. 3. Der Mitläufer -
#gymrings #iloveit #gymnastic #keepmoving #doyouevenmove #trainhardbutsmart #instafit
Good Morning World! #earlybird #fitness #functionaltraining #nürnberg #frühaufstehenmachtmirnixaus #NICHT #abercoolissestrotzdem
#goodmorning #letsdoit #kettlebell #session #inthemorning
DIE SYSTEMATISCHE ZERSTÖRUNG UNSERES PHYSISCHEN LEISTUNGSPOTENTIALS Heute ein paar Gedanken zu unserem Alltag und wie dieser dazu beiträgt, das wir uns irgendwann im besten Falle nur noch schlecht und unter Schmerzen fortbewegen können.... wenn überhaupt. Unser Alltag raubt uns unser eigentliches Leistungspotential! Das ist Fakt! Aber was machen wir eigentlich falsch? 1. Wir sitzen... wir sitzen am Tisch, wir sitzen im Büro, wir sitzen auf dem Sofa ja und wenn wir Sport machen dann... ja richtig... dann sitzen wir in irgendwelchen Geräten. 2. Wir Fressen... und zwar Zucker und Transfette im ganz großen Stil! 3. Wir haben Stress... und zwar chronisch! Jeder von uns kennt diesen Satz: "Kannst du mal schnell....?" SCHNELL.... warum eigentlich schnell? Unsere schnelllebige Welt führt dazu das wir ein schlechtes Gewissen bekommen wenn man mal eine Pause macht oder sich ausruht. Stattdessen rennt man von einem Termin zum nächsten und kommt Abends völlig erschöpft nach Hause kann aber nicht schlafen weil der Kopf noch arbeitet. Das führt zu einem chronisch erhöhtem Kortisolspiegel. Das hat schwerwiegende Folgen. Ich will es mal so erklären: Wenn wir geboren werden haben wir ein Konto auf der Bank der Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Dieses Konto ist voll mit sagen wir mal 1.000.000€ Im Laufe unseres Lebens heben wir etwas von diesem Geld ab und zahlen mit gewissen Aktivitäten auch wieder etwas ein. Jede Stunde die wir sitzen heben wir einen gewissen Betrag von diesem Konto ab. Sagen wir 10€/Stunde. Sitzen wir im Schnitt 8 - 10 Stunden sind das etwa 80 - 100€ am Tag. Rein rechnerisch wäre unser Konto dann nach etwa 27 - 34 Jahre leer. Und das nur durch's Sitzen. Dazu kommt die schlechte Ernährung und der chronischer erhöhte Kortisolspiegel. Alter Verwalter das wir teuer! Gut, wir haben einen Dispo. Es tut zwar weh das Konto zu überziehen aber es ist möglich. So lange es möglich ist... und man es "verschmerzen" kann das man schon längst im Minus ist ist geht das ja. Doch irgendwann ist auch unser Dispokredit ausgereizt und dann kommt es dicke. Der Gerichtsvollzieher pfändet unser letztes Hab und Gut und wir stehen mit leeren Händen da und wünschten wir hätten etwas früher schon begonnen etwas auf dieses Konto einzuzahlen. Einzahlen auf dieses Konto auf der Bank der Gesundheit und Leistungsfähigkeit ist eigentlich garnicht schwer. Man muss sich nur bewegen... und mit bewegen meine ich nicht, ich geh ins Fitnessstudio und setze dich dort in eines dieser Geräte, sondern ich meine Bewegung im Sinne von "ich benutze meinen Körper" Yoga, Training mit dem eigenen Körpergewicht und Klettern wären super Möglichkeiten den Körper und all seine Systeme ganzheitlich zu beanspruchen. Und man muss Essen... und zwar gute LEBENSmittel also Mittel die wir zum Leben brauchen. Gemüse, Früchte, Fleisch und Fisch also. Als nächstes muss man sich mal eine Auszeit gönnen. Mal wieder richtig ausschlafen, irgendwo hin fahren wo man auch mal Abschalten kann. Das funktioniert aber nur wenn man auch mal loslassen kann. Zudem sollte man sich Gedanken über sein Zeitmanagement machen. Muss ich meine Termine wirklich so legen das ich es nur unter enormen Zeitdruck auf die Reihe bekomme? So funktioniert Einzahlen! So wenn ich auch mal wieder was einzahle auf mein Konto ist es vielleicht nicht nach 30 oder 40 Jahren leer sondern erst nach 70 oder 80 oder sogar 90... Dieses Konto einfrieren und einfach nichts abheben ist nicht möglich. Aber wenn Ihr immer fleißig einzahlt könnt Ihr Euer größtes Vermögen nämlich die Gesundheit bis ins hohe Alter aufrecht erhalten. Damit steigen natürlich auch die Zinsen in Form von Lebensqualität und Leistungsfähigkeit und Ihr profitiert im doppelten Maße. Also zahlt immer schön fleißig ein ;-) In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Sonntag Euer Coach Robert
NACKT GUT AUSSEHEN
Nackt gut aussehen ist ein Ziel welches viele Menschen verfolgen.
Doch wieviel Körperfett brauche ich, dass die Muskeln die ja jeder mehr oder weniger hat zum Vorschein kommen. Das mein Körper definiert und athletisch aussieht.
Man weiß ab einen gewissen Körperfettanteil ist der Körper gut in Form. Dies verdeutlicht auch diese Tabelle -->
Doch wie sieht das ganze dann bildlich aus. Wie kann ich mir das vorstellen. Dazu habe ich im Internet ein paar Bilder herausgesucht, die das ganze Thema ein wenig veranschaulichen
Da dies gezeichnet ist und man doch Kontur und Athletic nicht maßgeblich bzw. nur gering unterscheiden kann hier ein weiteres Bild mit Fotos -->
Welcher Körper nun dem eigenen Ideal entspricht bleibt jedem selbst überlassen.
Zudem muss man sagen das man es nicht pauschalisieren kann. Körperbau als auch die Ansammlung von Fettmasse im Körper sind oftmals von verschiedenen Faktoren abhängig. Natürlich spielt die Ernährung dabei eine übergeordnete Rolle. Allerdings muss auch Körper- und Stoffwechseltyp beachtet werden. Der Hormonhaushalt hat ebenso Einfluss darauf wo und wieviel Fett man ansetzt.
Ihr seht der Ansatz muss ganzheitlich sein wenn Ihr definierter und athletischer aussehen möchtet.
in diesem Sinne
KEEP MOVING - Euer Coach Robert
#goodmorning #haveaniceday #moveforward #feelgood #besuccessful #kettlebell #outdoortraining
Food Porn #nutrition #eatclean #heatlh #food #feelgood
Das Gewichtheben
Am Wochenende war ich im Kraftwerk München unter Markus Schuster der ein Seminar zum Thema olympisches Gewichtheben veranstaltete.
Da Bestandteile aus dem Gewichtheben immer wieder in verschiedensten Workouts bzw. beim Crossfit enthalten sind kam uns dieser Lehrgang gerade recht.
Überall wo ein Trend entsteht spriesen Seminare aus dem Boden die dieses Thema behandeln. Zahlreiche Angebote die sich diesen Trend zu Nutze machen.
Bei einer derartigen Auswahl an Seminaren sollte man auf die Qualität achten. Ich dachte mir: “Wo kann man die Techniken des olympischen Gewichthebens besser erlernen als bei einem Trainer der schon einige erfolgreiche Athleten hervorbringen konnte”. Just bei diesem Seminar war es Christian Koherr, derzeit bayrischer Landestrainer und Trainer des Gewichthebervereins ESV Neuaubing (2. Bundesliga), der mit einigen seiner Athleten die Kunst des Gewichthebens vermittelte. Da musste ich nicht lange überlegen.
Was für mich schon vorher feststand wurde bei diesem Seminar nurmehr bestätigt!
Wer etwas erreichen möchte wird am Gewichtheben nicht vorbei kommen.
Gewichtheben vereint Koordination, Beweglichkeit, Stabilität und Schnellkraft in einer Übung mit nur einem Sportgerät!
Eigenschaften die für einen gesunden und fitten Körper essentiel sind!
Bewegungsmuster die uns helfen unseren Rücken und den gesamten Körper auch bei unseren täglichen Anforderungen richtig anzusteuern und zu stabilisieren.
Es werden ganze Muskelgruppen funktionell beansprucht und man lernt mit seinem Körper umzugehen!
Demnach auch eine erhöhte Ausschüttung an Wachstumshormonen, was den Muskelaufbau sehr positiv beeinflussen kann und die Stoffwechselaktivität erhöht.
Leistungssportler wie Leichtathleten, Kampfsportler und Wintersportler machen sich die Effizienz dieser Sportart zu Nutze.
Auch Hobbysportler können vom Training an der Langhantel aus genau den oben genannten Gründen profitieren! Also ran an die Langhantel! Trau Dich und du wirst es nicht bereuen!
Allerdings solltest du dich an der Hantel professionell einweisen lassen! Entweder beim nächsten Gewichtheberseminar im Kraftwerk München oder in wenigen Monaten bei uns in der AthleticBox in Nürnberg!
In diesem Sinne einen schönen Sonntag Euer Coach Robert
PARADOXON UNSERER ZEIT Gedanken und Beobachtungen... Wir Leben aber wie? Wir haben mehr Nahrungsmittel zur Verfügung aber essen zu wenig... ...zu wenig von dem was wir wirklich bräuchten! Wir essen zu viel von dem, was uns nicht gut tut... ... und das, was uns nicht gut tut, schmecken wir zu wenig! Wir kommunizieren sehr viel aber verstehen zu wenig... Wir wollen die Aufmerksamkeit doch hören einander nicht zu... Wir leben in einer von Reizen überfluteten Welt doch nehmen seltener Dinge bewusst war! Wir brauchen die Ruhe... ... begeben uns jedoch immer wieder in das Hamsterrad der schnelllebigen Welt... ... Wir leben sehr schnell doch bewegen uns zu wenig... Wir haben Alles und fühlen nichts... Wir arbeiten mehr um uns mehr Habgüter kaufen zu können die wir nicht brauchen... Wir besitzen viel sind jedoch unzufrieden mit dem was wir haben... ...Es geht uns sehr gut doch werden wir krank... Wir sehen sehr viel aber schauen darüber hinweg... Wir wissen wie es funktioniert... ... kennen die Antwort aber verändern nichts... Wir sind fleißige Arbeiter jedoch zu faul etwas zu verändern... In diesem Sinne... Neuer Tag, neue Chance ein paar Dinge davon zu verändern... ... Denn Ihr kennt die Antworten! Euer Coach Robert
DER PAKT MIT PETRUS Mann O Mann der Kurs steht an - doch Regen prasselt an das Fenster ran. Nicht mehr lange bis zum Start bei diesem Wetter wird das hart. Ich denk mir noch - "Das gibt's doch nicht" der Petrus dieser Bösewicht. Mein Posteingang den sprengt es gleich - mit Fragen - "Gehn wir rein vielleicht?" Grad wollt ich noch ne Nachricht schreiben - Der Petrus solls nicht übertreiben Und dann passiert was niemand denkt. Der Himmel uns die Sonne schenkt. Ich denk mir "cool das wird ein Spass - wenn das so bleibt wird man nicht nass." Tatsache - Petrus mag uns sehr und holt die Sonne wieder her. Was die meisten hier nicht wissen - Petrus würd uns niemals dissen. Der Pakt mit Petrus ist gewiss und bietet uns kein Hindernis. Dafür bekommt er was zu sehen, denn diese Truppewir bleibt nicht stehen! Viele weitre schöne Stunden - mit frischer Luft und tollen Runden! Mit einem Gruß zu unsrem Freund - Der Pakt mit Ihm macht große Freud! Danke an den Wettergott so mach ich gern die Leute flott!
DEINE ENTSCHEIDUNG Jeden Tag wenn Du früh auf stehst musst Du dich entscheiden. Dabei ist die Wahl der Klamotte wohl die unwichtigste von allen Entscheidungen die man den lieben langen Tag treffen muss und sollte. Hier ein paar der wichtigsten Entscheidungen die du im Sinne der Gesundheit triffst. - Esse ich den Burger oder doch etwas gesundes? - Nehme ich den Fahrstuhl oder gehe ich die Treppe? - Kaufe ich Fertigprodukte oder Frisches? - Trinke ich Cola oder Wasser? - Bevorzuge ich das Sofa oder gehe ich zum Sport? - Fahre ich mit dem Auto oder nehme ich das Rad? Je nach dem wie du dich in Betracht dieser Fragen entscheidest, entscheidest du dich entweder FÜR Lebensqualität oder GEGEN dein körperliches Wohlbefinden. Im heutigen Artikel möchte ich Euch nicht erklären wie gesunde Ernährung funktioniert und auch nicht wie und wie oft Ihr Euch bewegen solltet. Denn Ihr wisst es eigentlich selbst ganz genau. Bei meiner Arbeit als Personal Trainer höre ich oft Sätze wie "Ich weiß, ich bewege mich zu wenig und sitze zu viel" oder "ich weiß meine Ernährung ist schrecklich". Doch was es uns und unserem Körper sowie der Gesundheit bringt und warum wir langfristig von einer gesunden Lebenseinstellung profitieren, sollten wir bei unseren täglichen Entscheidungen immer im Kopf haben! Deshalb möchte ich Euch ein paar PRO Auflistungen machen die Euch bei Euren Entscheidungen unterstützen sollen. GESUNDE ERNÄHRUNG PRO 1. Hält uns jung und verlangsamt den Alterungsprozess! 2. Steigert die psychische Leistungsfähigkeit und das körperliche Energieniveau 3. Bessere Zähne/Nägel und Haut durch gesunde Ernährung 4. Starkes widerstandsfähiges Immunsystem 5. Kein Leistungstief / Müdigkeit 6. Sorgt für ein athletischeres Erscheinungsbild 7. Sorgt für einen ruhigen und qualitativ hochwertigen Schlaf 8. Sorgt für eine gesunde Darmflora 9. Beugt Zivilisationskrankheiten wie Adipositas/Diabetes und Bluthochdruck vor 10. Krebsprävention BEWEGUNG PRO 1. Steigert die kognitive Leistungsfähigkeit 2. Verbessert die kardiovaskuläre Leistungsfähigkeit 3. Verbessert Beweglichkeit/Koordination und Körperwahrnehmung 4. Schmerz- und Verletzungsprävention 5. Erhöht das Stoffwechselniveau 6. Sorgt für ein starkes widerstandsfähiges Immunsystem 7. Sorgt für Mobilität bis ins hohe Alter 8. Sorgt für psychischen Ausgleich 9. Beugt Zivilisationskrankheiten wie Adipositas/Diabetes und Bluthochdruck vor 10. Beugt körperlichen Dysbalancen und Haltungsschäden vor Es ist Eure Entscheidung! Entscheidet ihr Euch für einen gesunden Lebensstil, hält Euch das bis ins hohe Alter mobil und gesund. Ihr könnt länger und schmerzfrei den geliebten Freizeitaktivitäten nachgehen und habt mehr Energie zur Verfügung um Euch das Leben lebenswert zu gestalten. Wenn Ihr dies bei Euren Entscheidungen bedenkt könnt ihr eigentlich nichts falsch machen! Ja richtig - man lebt nur einmal! Doch habt Ihr es in der Hand ob ihr dieses eine Leben mit einer Menge Lebensqualität gestalten könnt oder Euch von diversen Krankheitsbildern und den damit verbundenen Symptomen einschränken lassen müsst und ein Stammkunde der Pharmaindustrie werdet... Mein Tipp - Probiert es doch einfach mal für einen Monat aus und versucht bewusst wahrzunehmen wie sich Euer Körper verhält und das Wohlbefinden verbessert! In diesem Sinne wünsch ich Euch einen schönen Sonntag! Euer Coach Robert
Schneller, höher, weiter! Hart, Härter, am Härtesten! Es geht immer krasser! Das suggeriert zur Zeit ein Teil der Branche. Im Internet findet man Videos von durchtrainierten Muster-Athleten die immer größer Gewichte hochwuchten, Akrobaten die an der Stange unglaubliches leisten und Bilder mit Sprüchen wie "Go hard or go Home" oder "No Pain No Gain". Keine Frage auch ich lasse mich immer wieder gern von solchen Sprüchen anheizen und motivieren. Ziele braucht man um weiter zukommen. Allerdings betrachte ich diese Sachen mit gesundem Menschenverstand und Vernunft. Auf derartige Motivationsvideos und Bilder gibt es zweierlei Reaktionen. Ohnehin schon sportliche und sehr ambitionierte Menschen interpretieren diese Art von Motivation auf eine extreme Art und denken Sie müssen Ihren Körper bis ins unermessliche fordern um in kurzer Zeit einen ähnlichen Trainingserfolg zu erzielen wie die Vorbilder in Videos und auf Bildern. Dabei wird oft überspielt das eine solche Leistung wie Sie bei den Crossfit Games oder in Calisthenics Videos nur durch gezieltes Training über viele Jahre mit sehr viel Disziplin aufgebaut werden kann. Mit dem richtigen Training kann zwar jeder Mensch einiges erreichen allerdings ist auch die Veranlagung maßgeblich am Trainingserfolg beteiligt. "Viel hilft viel" ist hier nicht der richtige Ansatz um schnelle Erfolge zu erzielen. Die zweite Reaktion ist meistens eine Art Abneigung. Viele Menschen, denen das funktionelle Training an und für sich gut tuen würde, schrecken diese Sprüche und Bilder ab. Mit Antworten wie "das schaff ich nicht" oder "das ist nichts für mich" winken viele ab und verpassen eine einzigartige Chance mit dem richtigen Trainer Ihr Ziel dann doch noch zu erreichen. Was hier beim Anblick dieser Bilder oft vergessen wird - noch kein Meister ist vom Himmel gefallen. Wir sehen immer krassere Übungen. Es geht immer krasser aber genauso kann man die Übungen auch entsprechend anpassen, dass auch ein Ottfried Fischer seinen individuellen Trainingsreiz gesetzt bekommt. "Go hard or go Home" oder "No Pain No Gain" bedeutet natürlich sich aus der Komfortzone zu bewegen. Aber mit Bedacht und nicht bis zur grenzenlosen physischen und psychischen Erschöpfung. Und dann gibt es da noch zwei Arten von Trainern die nicht wirklich zielführende Ansätze vermitteln. Typ I - Der Egozentriker Sieht sich selbst im Mittelpunkt und fühlt sich selbst in einem ständigen "Battle der Coaches". Es müssen immer krassere Übungen bewältigt werden. Kniebeugen mit der Langhantel auf einem Gymnastikball ist für diese Coaches keine Herausforderung. Ich meine es ist schon wichtig, denn als Coach hat man eine gewisse Vorbildfunktion und muss den gesunden Lifestyle auch verkörpern. Wobei ich mich fragen muss welchen tieferen Sinn derartige Übungen haben. Aber lassen wir Ihnen diese Freude. Gefährlich wird es nur dann wenn Sie probieren diese Techniken mit Ihren Klienten auszuprobieren. Typ II - Der gnadenlose Schleifer Trainingseinheiten sind so konzipiert, das kein Mensch mehr aufrecht die Trainingsstätte verlässt. Der Schleifer hat sein Ziel nur dann erreicht, wenn ALLE Kursteilnehmer auf allen Vieren robbend dahin vegetieren. Das kann man schon mal machen um seine Grenzen zu testen. Allerdings würde ich von derartigen Belastungen über einen längeren Zeitraum abraten. Hier wird der Körper auf eine Art und Weise beansprucht welche äußerst bedenklich für die physische Gesundheit ist. Nicht nur physisch lässt man Federn sondern auch das zentrale Nervensystem wird hier überstrapaziert. Dies kann auf Dauer zu schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen führen. Zudem ist die Ausschüttung des Stresshormons Kortisol während einer solchen langanhaltenden Belastung so hoch das es den Trainingseffekt sehr stark minimiert. Jetzt werden sich manche Trainer fragen, wie man es schafft alle Fitnesslevel unter einen Hut zu bekommen - Hier ist die Antwort Regression und Progression. Gerade das funktionelle Training bietet eine Menge Möglichkeiten das Training dem Leistungsstand entsprechend anzupassen. So kann man jeden individuell mit einer dem Fitnesslevel entsprechenden Übung bedienen. Auch ich gehe mit meinen Kursteilnehmern gern an die Belastungsgrenze. Nur sollte zwischen BElastung und ÜBERlastung unterschieden werden. Auch Bewegungskonzepte wie bsw. Crossfit sind sehr anspruchsvoll. Allerdings wird hier bei einem 60-minütigen Crossfit Programm sehr viel wert auf Mobility/Beweglichkeit und Technik gelegt. Das eigentliche WOD (Workout Of The Day) dauert an sich zwischen 10 - 20 Minuten. In diesem Zeitraum kann man dem Körper sehr intensive Reize setzen ohne das zentrale Nervensystem und den Bewegungsapparat zu überlasten. (Vorausgesetzt man lässt das EGO Zuhause) Was ich mit meinem Eintrag heute vermitteln möchte ist, dass es um die Gesundheit und die Lebensqualität geht. Qualität ist immer besser wie Quantität! Wenn die Qualität leidet läuft was falsch! Dies sollte jedem Bewusst sein! Ich spreche hier nicht von Muskelkater sondern von ernstzunehmenden Verletzungen am Bewegungsapparat oder Überlastungssymptomen wie Entzündungen. Komfortzone verlassen bedeutet nicht den Körper in die totale Erschöpfung zu treiben sondern den schmalen Grad zwischen Belastung und Überlastung zu finden und dem Körper die richtigen Reize zu setzen die uns langfristig schneller, besser, stärker und allgemein fitter machen. Es ist ein Prozess der seine Zeit braucht! Wenn Ihr aus dem Training geht und ein gutes Gefühl habt und der Grad der Erschöpfung spürbar ist war das Training angemessen! Wenn ihr schon während des Trainings nicht wisst ob Ihr über diesen Irrsinn lachen oder weinen sollt und Euch nach dem Training fühlt als hätte Euch ein Bulldozer überrollt solltet Ihr einen Gang zurück schalten. Es wird Euch langfristig nichts bringen den Körper zu töten. Im Gegenteil! Aus einem Zipperlein werden zwei... Aus zwei Zipperlein wird eine Dybalance und aus einer Dysbalance kann schnell mal eine Verletzung entstehen! Unser Motto sollte lautet TRAIN HARD BUT SMART Findet für Euch das richtige Level und eine gesunde Balance zwischen Belastung und Erholung. Wenn Ihr euch dazu noch ausgewogen und gesund ernährt wird Euch das auf Dauer mehr bringen wie ein kurzfristiges exzessives Übertraining! In diesem Sinne Frohe Ostern! Euer Coach Robert
Outdoor Training im April - Da ist für jeden was dabei :-) #outdoortraining #naturemove #naturalmovement #primalmovement #functionaltraining #nürnberg #nuremberg
ICH MUSS ERST MAL FIT WERDEN... In meinem Alltag als Coach und Trainer stoße ich oft auf folgende Aussagen: - "Das was Ihr hier macht sieht ganz schön anstrengend aus, bevor ich mich anmelde muss ich aber erstmal fit werden" - "Ich bin nicht wirklich fit, ich muss erst mal joggen gehen" - "Ich gehe viel Laufen mit den Beinen bin ich ziemlich stark nur für den Oberkörper muss ich was machen" Aus derartigen Aussagen lässt sich erkennen das noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten ist. In den Köpfen der Menschen kursiert immer noch der Gedanke, dass man durch Laufen /Joggen fit wird und Beinmuskulatur aufbaut. Heute möchte ich ein bisschen Aufklärungsarbeit leisten und ein paar Mythen klären. Diese Aussagen die ich hier mache sollen im allgemeinen den Ausdauersport nicht schlecht da stehen lassen. Auch Ausdauersport hat eine Menge Vorteile und ja auch mit Ausdauersport lässt sich KCAL und Fett verbrennen. Nur stellt sich hierbei die Frage - erreiche ich durch Jogging meine Ziele wenn es um Gewichtsreduktion, Muskelaufbau, Stabilität, Koordination oder Beweglichkeit geht? Hier muss man klar sagen - leider nicht... Habt Ihr Euch nicht schonmal gefragt warum die meisten Ausdauersportler/Langstreckenläufer aussehen wie ein Strich in der Landschaft und der Sprinter oder Turner einen Körper hat den man besser nicht meißeln könnte? Was trainiere ich wenn ich Joggen gehe? Im unteren Pulsbereich wird die Grundlagenausdauer trainiert. Das heißt, dass Herz-Kreislauf-System arbeitet ergonomischer und die allgemeine Ermüdungswiderstandsfähigkeit wird verbessert. Die Energiereserven in der Muskulatur werden erhöht und die maximale Sauerstoffaufnahme wird verbessert. Das ist ja schon mal was. Doch gesundes Laufen will gelernt sein. Hier muss klargestellt werden, dass es nicht sehr ratsam ist mit dem Laufen zu beginnen um Fit zu werden. Den wichtige Grundlagen wie die stabilisierende Muskulatur fehlt und so werden Gelenke, Sehnen und Bänder übermäßig strapaziert. Erfahrungsgemäß leidet auch das Bewegungsausmaß der Gelenke, sprich unsere Beweglichkeit unter dem Ausdauertraining. Auch die Koordination wird nicht sonderlich verbessert und wenn man ein Ziel wie Muskelaufbau/Hypertrophie verfolgt ist das Ausdauertraining eher kontraproduktiv. So, was stimmt nun an der Aussage... "Ich muss erst mal fit werden und gehe erst mal joggen" nicht? Durch joggen verbessert man die kardiovaskuläre Leistungsfähigkeit allerdings nicht die Kraft , unsere Stabilität oder gar die Beweglichkeit. Wer effizient und gesund Laufen möchte sollte sich darauf vorbereiten. Hierzu eignet sich z.B. Suspension Training (Training mit Schlingen), Kettlebell Training, Bodyweight Training/Calisthenics oder plyometrisches Training! Beweglichkeitstraining für eine effiziente Lauftechnik kann bspw. durch Joint Mobility Drills erreicht werden. Lustigerweise verbessert man durch Training mit Kettlebell, Slingtrainer und Co. die kardiovaskuläre Leistungsfähigkeit wenn man es in Form von Intervalltraining durchführt... Als Coach betreue ich Audauerathleten wie Marathonläufer oder Triathleten und Hobbyläufer. Diese Sportler konnten durch das funktionelle Training auch die Leistungsfähigkeit in der eigenen Sportart verbessern. Zudem werden einige Eigenschaften verbessert die als Grundlage dienen. Dazu zählen --> - Verbesserung der Propriozeption/Koordination - Verbesserung der Beweglichkeit (Bewegungsamplitude der Gelenke) - Steigerung der Stoffwechselaktivität - Hypertrophie/Muskelaufbau - Fettreduktion (bei zusätzlicher gesunder Ernährung) Positiver Nebeneffekt --> ein athletisches und durchtrainiertes Erscheinungsbild. Ganz ehrlich - wer von uns möchte nicht "nackt gut aussehen"? Fazit - Fit werden durch Ausdauersport geht auch... Nur könnt Ihr nun für Euch selbst entscheiden ob Ihr den Baum mit einer Nagelfeile fällt oder mit einer Motorsäge ;-) In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Sonntag! Euer Coach Robert
Körpersysteme die deine Aufmerksamkeit benötigen
Unser Körper ist ein komplexes Wunder der Natur mit verschiedenen hochsensiblen Systemen und Subsystemen. Das perfekte Zusammenspiel dieser Systeme ermöglicht uns Höchstleistungen zu vollbringen und überhaupt erst überlebensfähig zusein. Funktioniert eines oder nur ein Teil dieser Systeme nicht oder ist in seiner Funktion beeinträchtigt bringt es das gesamte System, unseren Körper und die damit verbundene Gesundheit, aus dem Gleichgewicht. Mal passiert es ziemlich schnell und oft kann es über Jahre dauern bis sich Folgeschäden bemerkbar machen.
Nun wissen die meisten Menschen, dass sie sich bewegen sollten um gesund zu bleiben oder gesund zu werden. Manche tun es dennoch nicht und manche gehen Laufen oder ins Fitnessstudio.
Krafttraining und Ausdauer wird häufig trainiert, viel wichtigere Dinge die oftmals die Vorraussetzung und Basis für ein effizientes Kraft und Ausdauertraining bedeuten werden vernachlässigt…
Um welche Systeme handelt es sich?
Da hätten wir zum einen das Nervensystem. Das menschliche Nervensystem wird in verschieden Subsystemen unterteilt.
1. Das zentrale Nervensystem welches aus Gehirn und Rückenmark besteht und die Aktivität der linken und rechten Körperhälfte koordiniert und für schnelle Reflexe zuständig ist.
2. Das periphere Nervensystem. Dieses besteht aus den Nervenbahnen und verbindet unser zentrales Nervensystem mit dem ganzen Körper.
Auch wenn beide Subsystemen in Büchern voneinander getrennt werden so arbeiten beide eng verflochten miteinander. Durch einseitige alltägliche Belastung, bestes Beispiel - der Bürokaufmann, entstehen nicht nur Defizite am Bewegungsapparat sondern auch im zentralen Nervensystem. Der Bürokaufmann sitzt während seiner Arbeitszeit überwiegend in der nach vorn gebeugten Haltung. Dies in der Regel zwischen sieben und neun Stunden. Rechnen wir die Zeit dazu die ein Mensch in der Freizeit sitzend verbringt z.B. auf dem Sofa, am Esstisch, in den Fitnessgeräten, auf dem Hometrainer oder Fahrrad erkennen wir schnell, das wir nahezu 75 - 80% unseres kompletten Tagesablaufes in einer nach vorn gebeugten Haltung verbringen. Das ist irre. Auch das zentrale Nervensystem wird umprogrammiert. So wird ein Körper geformt der den alltäglichen Anforderungen - nämlich dem Sitzen - entspricht. In der Fachsprache nennen wir es das SAID Prinzip (Specific Adaptation to Imposed Demands). So werden neue Ankerpunkte festgelegt und die Körperhaltung und Beweglichkeit werden verändert. So ist es oftmals der Fall, dass der Körper rein physisch in der Lage wäre bestimmte Positionen einzunehmen das zentrale Nervensystem uns aber daran hindert, weil es die ungewohnte Position nicht “anerkennt” und Gegenmaßnahmen in Form von Schutzreflexen einleitet.
So ist darauf zu achten, das beim Training auch das Nervensystem mit integriert wird und es langsam wieder an die normal Körperhaltung und eine funktionelle Beweglichkeit herangeführt wird.
Dann hätten wir das System des Bewegungsapparates. Auch dieses System besteht aus mehreren Subsystemen.
Aktiver Bewegungsapparat bestehend aus: - Skelettmuskulatur - Faszien - Sehnen - Sehnenscheiden - Schleimbeutel
Passiver Bewegungsapparat bestehend aus: - Knochen - Knorpel - Bandscheiben - Bänder
Im Training geht es fast immer um die Skelettmuskulatur. Alle sagen wir müssen die Muskeln trainieren das wir einen stabilen Rücken haben und keine Rückenschmerzen bekommen. Doch was ist mit dem Fasziensystem, den Sehnen, Bändern und Knorpeln. Es darf nicht vergessen werden, wie oben schon erwähnt, das nur das System in seiner Einheit die volle Leistungsfähigkeit entfalten kann… Dies sagt uns ja nur zu deutlich das auch diese Bereiche nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Denn nur durch Faszien und Sehnen ist es überhaupt möglich in Bewegung zu kommen und Kraft zu übertragen.
Summa summarum gehört das Training dieser Bereiche in jeden Trainingsplan und jedes Training integriert. So verbessert man die Leistungsfähigkeit, Beweglichkeit und Körperwahrnehmung maßgeblich. Daraus resultiert ein funktionierendes physisches Gesamtsystem welches ich ohne Schmerzen und Einschränkungen bis ins hohe Alter für viele Aktivitäten einsetzen kann.
Trainiert man immer nur das was man sowieso schon beherrscht kommt man nicht weiter. Im Gegenteil die Defizite werden größer und schränken Euch irgendwann so ein, dass Ihr auch dort abbaut wo Ihr normalerweise mal ganz gut wart.
Defizite erkennen und gezielt ausmerzen lautet die Devise. Defizite lassen sich mit einer funktionelle Bewegungsanalyse leicht erkennen und mit den richtigen korrigierenden Übungen relativ schnell beheben. Der FMS Test (Functional Movement Screen) ist nur eine Möglichkeit um erkenntlich zu machen wo es kneift.
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Sonntag Euer Coach Robert