Ich sagte dir, ich bedeute Ärger. Du weißt, ich tauge nichts.
You Know I'm No Good // Amy Winehouse
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Ich sagte dir, ich bedeute Ärger. Du weißt, ich tauge nichts.
You Know I'm No Good // Amy Winehouse
doch ich bin der taugenichts, der nur ein haufen leerer worte ist
- georggustav
⚜️ Wir freuen uns über die Rezension von @bookoffinance für das Buch „Taugenichts“ unseres erfolgreichen Robert Memmler @immorob_official ⚜️ an dieser Stelle vielen Dank! ⚜️ Mit Klick ins Bild kannst Du das Buch bestellen ⚜️ #taugenichts#buch#book#robertmemmler#buchstagram#rezension#autor#autorin#verlag#finanzen#versicherung#immobilien#immorob#immo#immobilienmakler#immobilienverkauf#immobile#immobilieninvestment#invest#investment#biografie#leben#lebensgeschichte#geschichte#gesellschaft#Erfolg#business#glück#arbeit#erfolgreich (hier: Renidere Verlag) https://www.instagram.com/p/Ci5E8Q7j6-l/?igshid=NGJjMDIxMWI=
Scènes de la vie d'un propre à rien - Aus dem Leben eines Taugenichts - Joseph von Eichendorff
Scènes de la vie d’un propre à rien – Aus dem Leben eines Taugenichts – Joseph von Eichendorff
Chapitre 1er
J’entrai donc dans la maison, je détachai de la muraille mon violon dont je jouais assez joliment, et, la poche garnie de quelque menue monnaie que mon père me donna pour la route, je me mis à descendre, en flânant, la longue rue du village. J’éprouvais, à vrai dire, une joie secrète de voir, à droite et à gauche, toutes mes vieilles connaissances, tous mes camarades, se rendant au…
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„Schweigt der Menschen laute Lust:
Rauscht die Erde wie in Träumen
Wunderbar mit allen Bäumen
Was dem Herzen kaum bewusst,
Alte Zeiten, linde Trauer,
Und es schweifen leise Schauer
Werterleuchtend durch die Brust.“
- Gedicht aus „Aus dem Leben eines Taugenichts“ von Joseph von Eichendorff
A chi Dio vuol concedere una vera grazia / lo fa viaggiare per il vasto mondo / a scoprire le sue meraviglie / per monti e valli e boschi e campi e fiumi. / I pigri chiusi in casa / non sono rallegrati dall’aurora / e sanno solo il pianto dei bambini / e angustie e noie e l’ansia per il pane. / Dai monti sgorgano i ruscelli, / lassù le allodole trillano di gioia, / perché non devo anch’io cantar con loro / a piena voce e con felicità? / Al buon Dio mi voglio affidare, / egli che regge cielo e terra / e ruscelli e allodole e boschi e campi / anche i miei giorni al meglio ha programmato
Joseph von Eichendorff, Vita di un perdigiorno [Aus dem Leben eines Taugenichts] (1826)
#koelschwerk #mingsproch #cologne #koeln #köln #kölsch #cgn #instacologne #nixnotz #taugenichts (hier: Cologne, Germany)
Aus dem Leben eines Taugenichts
Es ist Frühling. Ein Junge liegt im Gras. Auf einem freien Feld. Er lächelt. Glücklich. Er liegt da, mit geschlossenen Augen, die Arme unter dem Kopf verschränkt. Genießt den Sonnenschein, spürt die Wärme auf seiner Haut. Angenehm. So kann es bleiben, denkt er. So soll es bleiben. Er hört die Hufe der Pferde, sie ziehen einen Reisewagen.Er hört die Räder der Kutsche auf dem steinigen Weg. Nimmt leise Stimmen wahr. Und das Zwitschern der Vögel, die sich zu unterhalten scheinen. Er hört den Fluss plätschern. Gleichmäßig. Kurz öffnet er die Augen, damit er sicher weiß, dass er nicht träumt. Dass sie Welt wirklich so wunderschön ist. So perfekt. Die Sonne blendet. Zwinkernd schaut er zuerst in den blauen Himmel, dann in das Gras um ihn herum. Die Blumen blühen. Rot. Gelb. Violett. Zufrieden schließt er seine Augen wieder. Es riecht nach Frühling, nach Wärme. Nach Glück. Wieder hört er Stimmen, eine Jungenstimme: “Ich liebe dich.” Das Lächeln des Mädchens kann er spüren. Voller Freude und Liebe. Er hört, wie sie langsam weitergehen. - Ein kalter Luftzug. “Aufstehen, du Taugenichts! Vaters Mühle ruft!” Es ist Winter.