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Ausgebrannt.
Praxistipp: Selbstfürsorge im Home Office
Ich habe lange nachgedacht, wie ich diesen Blogpost heute gestalten möchte. Über was ich reden will und warum. Da mich gestern eine Migräne-Attacke komplett lahm gelegt hat (ich konnte erst nach 17 Uhr langsam wieder aktiv sein und das Bett verlassen, meh), befinde ich mich in einer Art gedanklichen “Zwischenraum”.
Das ist die Phase, in der der Kopf vom höllischen Schmerz zurück zur Normalität überwechselt und sich der Körper/Geist von der Zwangspause erholt. In diesen Zeiträumen schwanke ich ganz oft zwischen einem enormen Tatendrang und einer geistigen “Denkpause” (ist das überhaupt möglich, nicht zu denken?).
In solchen Phasen kommen mir meistens die besten Ideen für die nahe Zukunft und ich fühle mich dann auch am meisten inspiriert und motiviert, wenn ich ehrlich bin. Aber natürlich ist das nicht sonderlich gesund (oder produktiv, lol), nur auf die Erholungsphase nach einer Migräne zu setzen. Aufgrund dieser Dinge/Erfahrungen möchte ich hier das Thema Selbstfürsorge aufgreifen.
Bedeutsamkeit der Selbstfürsorge im Home Office
Besonders als Autor:in und Mensch im Home Office ist die Sorge für sich selbst ein wichtiger Baustein zu einem ausgeglichenen Lebensstil. Wer sich nicht um sich selbst kümmert, überfordert sich und den eigenen Körper, die eigenen Sinne, ganz leicht. Weil dann funktionieren wir nur noch und reagieren lediglich auf die (eigenen oder fremden) Ansprüche und Vorgaben.
Dann befinden sich die Nervenzellen in einem permanenten Zustand von Stress und erhöhter Aktivität, sodass man dazu neigt, zu “vergessen”, wie Erholung und Entspannung überhaupt noch funktionieren (Workaholics und Perfektionisten kennen das Gefühl besonders gut). Reminder: Menschen sind keine Maschinen. ;)
Ideen für mehr Selfcare im Arbeitsalltag zuhause
Wie lässt sich also die Selbstfürsorge (neudeutsch: Selfcare) trainieren? Was muss ich tun, damit ich entspannt und trotzdem produktiv sein kann?
Hierzu habe ich ein paar Ideen. Wenn sie einer/einem von euch helfen, freut mich das. :)
Hitzefrei für alle - Eigentlich müsste heute Hitzefrei sein.
Nicht offiziell, aber zumindest moralisch und biologisch. Es gibt Tage, da schaust du aus dem Fenster und merkst: Heute arbeitet nicht der Mensch, heute arbeitet nur die Sonne. Und die schiebt Überstunden wie ein Grillmeister auf Steroiden. Erinnert ihr euch noch an die Schule? Wenn die Luft im Klassenzimmer stand wie abgestandenes Wasser und selbst der Lehrer irgendwann kapituliert hat? Dieser…
Drei kurze Übungen für mehr Ausgeglichenheit im Arbeitsalltag
Mit einer kurzen Meditation zur Ruhe finden Viele Menschen verbinden Meditation mit stundenlangem Verharren im Schneidersitz, traditionellem „Om“-Singen und dem vermeintlichen Ziel, überhaupt nicht zu denken. Diese Vorstellung schreckt ab – und führt oft dazu, dass du die Praxis gar nicht erst ausprobierst. Dabei kann Meditation ganz anders aussehen und dir bereits in wenigen Minuten spürbare Entspannung bringen. So gehst du vor: Nimm dir einen kurzen Moment, setze dich bequem hin und schließe die Augen. Nimm bewusst den Raum wahr, in dem du dich befindest. Lass dann eine Körperwahrnehmung – auch als Bodyscan bekannt – durch dich hindurchfließen. Richte deine Aufmerksamkeit auf den Atem, spüre, wie sich dein Brustkorb und dein Bauch mit jeder Ein- und Ausatmung heben und senken. Gedanken und Gefühle dürfen dabei kommen und gehen, ohne dass du darauf eingehen musst. Zum Abschluss kehrst du mit allen Sinnen kurz zu deiner Umgebung zurück und öffnest langsam, in deinem eigenen Tempo, die Augen. Kurzes Dehnen für mehr Beweglichkeit Ob im Homeoffice oder am Präsenzarbeitsplatz: Dein Arbeitsalltag ist oft von langem Sitzen geprägt. Häufig kommt noch eine ungünstige Haltung hinzu – du rutschst nach vorn, sackst in dich zusammen oder sitzt schief. Diese Kombination aus Bewegungsmangel und einseitiger Belastung kann schnell zu Verspannungen führen, die sich in Rücken-, Nacken- oder Kopfschmerzen äußern. Auch deine Konzentration kann darunter leiden, und nicht selten macht sich Müdigkeit breit. Eine einfache und wirkungsvolle Gegenmaßnahme ist das Dehnen. Schon wenige Minuten genügen, um deine Muskulatur zu lockern, Verspannungen vorzubeugen und deinen Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Wenn du dich kurz streckst und dehnst, wirst du schnell merken: Die Durchblutung wird angeregt, mehr Sauerstoff gelangt ins Gehirn – und damit steigen auch deine Konzentrationsfähigkeit und deine Leistungsbereitschaft spürbar an. Kleine Bewegungseinheit für mehr Energie Kinder haben eine bewährte Strategie im Umgang mit Stress: Sie werfen sich kurzerhand auf den Boden, schreien einmal laut – und schon geht es ihnen besser. Für dich als Erwachsenen ist dieses Verhalten im beruflichen Umfeld meist keine praktikable Lösung. Dennoch stellt sich die Frage, wohin mit aufgestauten Emotionen, wenn du sie im Arbeitsalltag einfach übergehst. Wenn du sie ignorierst, riskierst du nicht nur eine sinkende Arbeitsqualität, sondern auch ein zunehmend ungutes Gefühl in deinem Wohlbefinden. Eine hilfreiche Alternative ist ein kurzes, intensives Bewegungstraining. Drei Minuten Auspowern können bereits ausreichen, um deinen Kopf wieder frei zu bekommen. Ideal lässt sich das im Homeoffice umsetzen. Wenn du im Büro arbeitest, kannst du zum Beispiel eine Erledigung in einem anderen Stockwerk wählen und dafür bewusst die Treppe nehmen – hinauf und hinunter. Diese kleine Auszeit bringt deinen Kreislauf in Schwung und schafft Raum für neue Energie. Read the full article
Hey ^^
Ich bin Bambi und nehme euch gerne auf meine täglichen Reisen mit. Ich werde hier möglichst ungefiltert posten, natürlich jedoch Datenschutztechnisch richtig (ohne Namen oder persönliche Angabe irgendwelcher Personen).
Vielleicht werde ich auch ab und zu ein paar spannende Dinge aus meinem Privatleben erzählen, sieht man dann aber noch.
Zu mir ganz kurz, ich bin erst seit neustem bei der SBB (bedeutet unter einem Dienstjahr) und arbeite als Kundenbegleiterin. Ich bin irgendwie so überall und nirgendwo unterwegs und jeder Tag, sogar jeder Wagen ist eine neue Herausforderungen denen ich mich möglicherweise stellen muss. Meine Devise ist immer positiv zu bleiben. So kommt man einfacher und glücklicher durchs Leben
Erst Karte, dann Geld. Wie schwer kann das bitte sein?
Es gibt Dinge im Leben, die sind wirklich nicht kompliziert. Zum Beispiel: Geld am Automaten holen. Seit Jahren sitze ich jetzt in meinem Nebenjob in der Hotline und höre denselben Quatsch immer und immer wieder – so oft, dass ich mittlerweile ernsthaft an der allgemeinen Aufmerksamkeitsspanne zweifle. Als ich damals angefangen habe und die ersten Gespräche von außen mitgehört habe, dachte ich…
KI-Agenten revolutionieren die Arbeitswelt: Effizienz, Praxis und Kontrolle im Jahr 2025
KI-Tools im Arbeitsalltag: Was wirklich funktioniert (und was nicht)